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Vorsicht beim Eichenprozessionsspinner

Befall meiden und unbedingt melden!

Der Eichenprozessionsspinner ist eine Schmetterlingsraupe, deren Haare sehr giftig sind. Bei Berührungen lösen sie mittlere bis schwere allergische Reaktionen aus, die sogar nach Jahren die Gesundheit von Menschen und Tieren beeinträchtigen.

In den letzten Jahren breitet sich der Eichenprozessionsspinner schnell in Deutschland aus und besiedelt Bäume mit einem dichten Netz, welches professionell von Fachfirmen beseitigt werden muss. Anschließend wird der Baumbestand gegen einen neuen Befall versiegelt. Diese Versiegelung dient gleichzeitig dazu, dass sich die feinen Resthärchen aus den Rinden nicht mehr lösen und verbreiten können.

Prinzipiell ist immer der Eigentümer eines Grundstücks für die Beauftragung einer Fachfirma verantwortlich. Die Gemeinde Bad Rothenfelde beobachtet den öffentlichen Raum sorgfältig und trifft laufend Vorsorgemaßnahmen mit Hilfe von Spezialisten in der Schädlingsbekämpfung. Trotz aller Schutzmaßnahmen können neue Nester entstehen. 

Wenn neuer Befall im öffentlichen Raum bemerkt wird und noch keine Sperrung erfolgte, bittet die Gemeinde um Hinweise an das Ordnungsamt der Gemeinde Bad Rothenfelde (Telefon 05424 – 223 160) oder twelkemeyer@bad-rothenfelde.de

Wenn Gebiete gekennzeichnet und abgesperrt sind, ist der Bereich unbedingt zu meiden. Es besteht Gefahr der Kontaminierung mit den Härchen. Auch auf Kleidungsstücken oder an den Schuhsolen gelangen die Brennhaare in die Wohnung. Bei Hunden und freilaufenden Katzen können die Härchen im Fell haften bleiben. Insbesondere im Wald ist die Ausbreitung des ESP schwer zu kontrollieren und zu bekämpfen.

Weitere Informationen zu den gesundheitlichen Gefahren und zum richtigen Verhalten bei Befall oder Menschenkontakt:

Foto Pixelio Succo

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